schwarzweiß.

welcome to utopia.

time to ...

Liebe Rest-Leser,

 Schon seit langem bemerke ich mein steigendes Desinteresse an dieser surrealen (myblog-) Welt. Und ihr bemertk es sicherlich auch an meinen immer seltener werdenden Einträgen.
Und so leid es mir auch tut, dies nun zu schreiben; aber ich denke, ich werde eine Weile nicht mehr hier bloggen. Ich weiß nicht, ob ich je wieder kommen werde. Und es tut mir leid, denn das hier - ihr - seid wie Freunde für mich. Aber ich kann und will mich nicht mehr an all das "unechte" Leben klammern, dass mich nicht lebendiger werden lassen wird. Nur das Leben zu leben macht mich lebendig. Und das werde ich tun.
Ich denke, ich werde öfter mal bei euch vorbei schauen und vielleicht auch ein paar Worte da lassen.

 

Ich kann nur DANKE sagen. Wirklich, Danke, Danke, Danke, für die Worte, für die Unterstützung, für eure Anwesenheit.

Einige von euch kennen vielleicht meinen anderen Blog. Dort blogge ich - denke ich - auch weiterhin. Wenn ihr Interesse an ihm habt, dann könnt ihr mich anschreiben.


In diesem Sinne, man sieht sich immer zwei mal im Leben.
Alles Gute.
Rotie <3

28.10.11 09:12


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the better life

Erste Woche in der neuen Stadt geschafft.
Die erste Woche an der Uni geschafft.
Eugentlich war es gar keine richtige erste Woche. Wir hatten die Einführungsveranstaltungen für die Erstsemestler.


Dienstag:
Einführung von der "Überfakultät" (=Philosophische Fakultät I - darin eingegliedert sind die meisten Geistes- und Sozialwissenschaften, also auch das psychologische Institut) Am Nachmittag Führung in meiner Zweigbiblio. Die ersten "Mit-PSycho´s" kennen gelernt und für den nächsten Tag einen Treffpunkt vereinbart.

Mittwoch: Psychologie (nur für die Mono-Bachelor´s) Einführungsseminar - erster Tag. War ganz nett. Vorstellungsrunde. Dritt-Semestler sind unsere Mentoren, an die wir uns wenden dürfen. Erklärung von allen Formalitäten - also Modulanmeldungen, welches Modul in welchem Semster usw. Mittag in Mensa. Viel mit Komilitonen unterhalten. Sind meistens nette Leute. Aber ... mh .. so rein! Ich weiss nicht, aber ich habe ein wenig das Gefühl, unter ihnen wäre ich schmutzig, befleckt, eben durch die Vorgeschichte. Am Abend war dann noch ein Stadtrundgang und ein Treffen danach. Aber kurz nachdem ich dann alleine war: vollkommen anderer Zustand: vorher, irgendwie sowas wie selbstbewusst, weil mich eben "doch niemand mag" und ich es geschafft habe, mich nich durch die ganzen neuene Leute einschüchtern zu lassen und meinen Mund dann nicht aufzubekommen.
Und dann: Alles weg, Einstellung: ich bin total scheiße, mich mag eh niemand, bin ja eh nicht liebenswert, sondern NUR scheiße, Nur NUR nur! Bin dann früh ins Bett - in der Hoffnung, es wäre am nächsten Tag wieder besser.

Donnerstag: Psychologie Einführungsseminar - zweiter Tag.
Es war etwas besser. Nach dem Aufstehen war es noch scheiße, aber dann, nachdem ich losgegangen war, ging es mir etwas besser. Gleich an meiner Haltestelle jemanden "von mir" getroffen und die ganze Fahrt nett unterhalten. Danach dann irgendwie "wieder rein gekommen". An dem Tag stellten sich die Proffessoren und ihre Zweige bzw. Forschungsgebiete vor. Die scheinen größtenteils ziemlich nett. Und auch die Fachgebiete, die ich jetzt im ersten Jahr haben werde sind auf den zweiten Blick interessanter, als ich dachte (ich freute mich bislang eher auf höhere Semester, weil dann auch mehr Anwendungsfächer (z.B. klinische - , Entwicklungs- oder pädagogische Psychologie) hinzukommen werden. Aber auch Allgemeine Psychologie oder Differentielle Psych. scheinen doch ganz nett. Und mit dem gefürchtetn (Mathe-) Fach "Quantitative Methoden" werde ich doch hoffentlich einigermaßen zurecht kommen. Eigentlich freue ich mich sogar ein wenig, weil mir Mathe ein wenig fehlt, muss ich zugebeb X´D (ich bin ein FREAK!).
Als ich am ersten Tag sagte, dass ich auch darüber nachgedacht habe, Mathe auf Lehramt zu studieren, da sahen mich erstmal alle an ... ich sehe nicht wirklich aus, als würde ich Mathe können, an dem Tag trug ich ein Kleidchen und sah schon recht weiblich aus - und ihr kennt ja alle die Klischees! Oh, und wir machten auch noch lustige Kennenlernspiele! Aber die haben geholfen, die Namen aus meiner (Mentoren-) Gruppe kenne ich jetzt so einigermaßen.

Freitag: "Feierliche Immatrikulation". Es gab einen Festakt im Audimax. Das war laaangweilig. Es gab halt ein paar Redner, und die haben uns was erzählt - im Grunde war das alles das Gleiche. Draußen, auf dem Uniplatz gab es Stände. Glühwein war super lecker, aber auch super teuer (hatte nicht genug Geld und habs billiger bekommen - seht ihr, zu viel zum Thema Mathe-Mädchen ;-) )

Heute war ich dann noch ummelden. Und heute Abend gehe ich mir ein paar der bisher so gut angepriesenen Clubs bzw. Bars angucken. Ich freue mich schon drrauf. Ich geh nicht alleine. Jemand von meiner alten Schule studiert ja auch hier und wir machen das zusammen.

Morgen kommt meine Mutter... Ich hatte ja in dieser Woche Geburtstag, und da muss sie natürlich mal vorbei kommen. Bringt ja auch Geschenke mit ...

Und Montag geht dann die Uni so richtig los. Naja, so richtig richtig dann doch noch nicht, da viele Vorlesungen und Übungen ausfallen werden, da die Professoren noch nicht wieder da sind. Nächsten Donnerstag ist hier die große Erstsemesterparty. Vorher ist aber noch Kneipenmusiknacht (wir "Erstis" kriegen einen Gutschein für 10 €, mit dem wir in 10 Bars jeweils ein Getränk unserer Wahl kriegen!).

Heute werde ich noch einen Text lesen (oder zumindest anfangen). Das ist unsere erste Aufgabe. Das ist ein englischer, ca. 40 Seiten langer Text aus einem Buch namens " Learning an Memory". Das wird ein Spaß...  aber der Professor meinte, dass das Fachvokabular recht klein ist und sich die Mühe lohnen würde. Und sauber machen auch ...

Ich habe meine Waagen jetzt wieder eingepackt, bzw. in den Schrank gestellt. Weil ich von diesem ewigen Abwiegen einfach nur weg will. Weil es mir nichts (NICHTS!) bringt. Ich mache mir dann nur den Kopf: habe ich zugenommen? Abgenommen? Oh, ich bin sooo fett ...
Und ich will das nicht mehr, diese ständigen Gedanken, die eh immer nur dieselben sind, und damit einständiges im Kreis drehen hervorbringen. Punkt.

Also, wie ihr seht, vieles, sehr vieles, scheint sich hier in der Zukunft zu verändern. Ich werde glücklich werden. Ich werde. ich werde.
(Denkt mal drüber nach: vor ca. 2 Monaten lag ich noch wegen der selbst erzeugten Anämie im Krankenhaus!)

8.10.11 14:08


my home is my castle

Hallo, Liebe Leser!

Nun, das ist mein erster Eintrag in MEINER neuen Wohung. Und ich bin so froh, hier zu wohnen. Es ist wirklich, wirklich schön hier. Meine Möbel sind jetzt alle aufgebaut. Die Kisten  mit meinen Klamotten sind ausgeräumt, es feheln nur noch die Schreibtischsachen, aber die mache ich nachhher noch. In der neuen Stadt lerne ich langsam, mich zurechtzufinden. Die wichtigsten Wege kenn ich mittlerweile schon. Die Wohung ist so schön hell und sauber und hach. Ich fühle mich hier auch wesentlich sauberer, als in der alten Stadt. Und ich will da nicht  mehr hin. Weil, ich weiss, dass , wenn ich dahin fahre, 1. gleich wieder das alte Abhängigkeits-Spinnennetz entsteht und 2. das Chaos dort herscht, weil ich ja immer die Wohung sauber gemacht habe und ich jetzt meine eigene Wohung zum sauber halten habe (was wesentlich leichter ist, da ich jetzt 35 m² habe und nicht übwe 100m²!).
Naja, aber ich habe ja gesagt, dass ich erst Weihnachten wieder dahin fahren werde, weil ich mich "erst hier richtig eingewöhnen will". Also habe ich ja noch viel, viel Zeit.

Der Umzug war sehr anstrengend, verlief im großen und ganzen aber ganz gut: Montagmorgen, ca. 9:00 den Transporter abholen und dann die Möbel und Kisten aus meinem Zimmer raus und in den Wagen. Dann den Wagen die 150 km hier her fahren (wobei ich betonen möchte, dass ICH den großen Wagen gefahren habe). Hier in diesen engen Straßen dann rumfahren und einen Parkplatz finden - was sich schwierig gestaltete, weil die Straßen hier in der Altstadt echt eng sind. Öfter mal fast ein anderes Auto angefahren... naja.
Dann alle meine Möbel aus dem Auto raus und hier rein, in den vierten Stock das alles. Wir waren alle so fertig!
Und danach gleich zu IKEA (ca. 50 km entfernt), nochmal mit dem Transporter-Monster. Zum Glück alles bekommen, was ich mir rausgesucht hatte und brauchte - großes Bett (1,8 X 2,0 m), Matratzen, Lattenroste, Schreibtisch (der aus meinem Zimmer war nicht zu transportieren, erst recht nicht hier hoch), Rollcontainer, anderer kleinerer SchnickSchnack.  Dann einen Tag Pause (da schlimmen Muskelkater, überall blaue Flecke, und mein altes Zimmer noch sauber zu machen war). Mittwoch dann hierher, Möbel mit meiner Mutter aufbauen. Verlief ganz gut. Bis zum zweiten Lattenrost (der ca. 3 Stunden in Anspruch nahm, nicht weil wir ungeschickt sind, sondern weil man echt jedes Einzelteil zusammenbauen musste), bei dem dann  festgestellt wurde, dass IKEA uns einen falschen, also zu kleinen, eingepackt hatte, der dementsprechend durch die Halterung des Bettes durchfiel. Dann noch Kleiderschränke. Mehr haben wir nicht geschafft. Am nächsten Tag (Donnerstag) kam meine Mum dann nochmal, weiter aufbauen. (Inzwischen haben wir IKEA dazu gebracht, den Lattenrost abzuholen und uns den richtige hier kostenfrei aufzubauen, dauert aber bis zu 3 WOCHEN, so lange schlafe ich auf der fertigen Seite des Bettes.) Sie schlief dann die Nacht hier und am nächsten Tag gings weiter. Jetzt stehen alle Möbel (eben bis aufs Bett). Und ich habe meinen Internet - Stick gefunden und bin jetzt endlich wieder online ^^

Gestern war ich dann das erste mal seitdem ich hier wohne bei der Therapie. Und - da ich von hier aus Autobahn fahren kann - STAU! FUCK, ich habe so geflucht. Wenn ich euch sage, wie lange ich darin stand, dann haltet ihr mich für völlig verrückt. Aber es waren ca. 25 km stockender Verkehr. Autofahrer können wahrscheinlich einschätzen, wie lange man dafür so braucht ...

So, und so langsam kommt dann auch wieder ein Gefühl in mich hinein, das nicht die ganze Zeit nur mit UMZUG! ERLEDIGUNGEN! DINGEN! beschäftigt ist, sondern auch anderes wieder hinein lässt.
Ich würde mich gerne wieder wiegen, aber meine Wagen sind noch verpackt. Aber ich merke, dass ich abgenommen habe. Na, mal schauen, ich packe ja gleich weiter aus, und da werde ich die Dinger dann finden, die mir eine grausame, fette Wahrheit präsentieren werden ...

1.10.11 11:54


Vorbereitungen

Ups, ich habe schon so lange wiedermal nicht gebloggt. Nunja, ich habe ja auch die Entschuldigung, dass ich mich um Umzug, Sachen Packen Uni usw. kümmere XD.
Am Montag (Montag! - das sind nur noch 5 Tage!!!) bringe ich ja meine Sachen schon in meine neue Heimatstadt. Dann muss ich noch eine Nacht hier zubringen, und am nächsten Tag geht es dann mit dem Auto und meiner Mum dahin. Wir bringen dann alles noch an die Wände an und machen das fertig, was wir am Vortag nicht geschafft haben und dann fährt sie mit dem Zug nach Hause und ich bin ALLEIN!
Hach, ich freu mich ja schon so sehr. So, so sehr!
Dann habe ich noch eine Woche um die Stadt kennen zu lernen und dann beginnen am 4. Oktober die Einführungsveranstaltungen und am Montag adrauf die "richitge" Uni.
Gestern habe ich im Internet noch ein paar Sachen für die Uni ausgedruckt, sowas wie das Studienprogramm, Prüfungsordnung, Modulahandbuch ... und was da drin steht hört sich alles so wahnsinnig interessant an.... hach, ich hoffe nur, ich schaffe den Stoff!
Beim Sachen packen gestern habe ich auch noch alte Nummer bzw, Adressen von Leuten aus der Klinik gefunden, auch Briefe und so. Da wurde ich sehr wehmütig und mir hat das alles irgendwie gefehlt.
Und ich habe gestern Fotos gefunden, die meine damalige Gewichtsabnahme dokumentieren, von 75 Kilo!!! bis 59 Kilo. Ich habe das mal abfotografiert und auf den Fotoblog gestellt.

Gut, und jetzt mache ich mich wirklich weiter an die Arbeit. Eigentlich wollte ich heute früh aufstehen, KURZ ins Internet gehen und dann weiter packen. Und, was ist? Ich stehe um 10 Uhr auf ... und jetzt bin ich schon 1, 5 Stunden im Internet .. man.

Naja, man schreibt sich!

22.9.11 12:11


.... + EDIT + EDIT 2

Fuck Leben!

 

 Ich weis, ich will mich nicht mehr verletzen, aber heute garantiere ich für nichts, so.

 

Wohnung zu teuer, 35 m² für 360 warm + Strom + Internet/ Fernseher, (ich kann eigentlich bis 350 € gehen), ganz miese Stimmung in den letzten Tagen, Wochenden (Mutter schlecht gelaunt und zuhause), Flashbacks, Zeitdruck... ich hasse mich!

EDIT: neues auf dem Fotoblog

EDIT 2: haha, ich habe mal wieder völlig überreagiert... wir haben herumtrelefoniert und es ist alles geklärt. Es war ein fehler des Vermieters. Die Wohnung kostet wie vereinbart und abgesprochen und ich bin in 2 Wochen endlich hier weg!

10.9.11 12:47


HB

Am Montag hat mir mein Therapeut noch einmal Blut abgenommen um noch einmal zu schauen, wie sich die Werte seit dem Krankenhausaufentahlt verändert haben.
Am gestrigen morgen hat er mir dann kurz die wichtigsten Werte per Mail zugeschickt:
Mein HB ist mein 7.1. (Normal ist 7.5 - 9.9). Mein Eisenwert ist von 2. 3 auf 40 nochwas angestiegen!

 

Ich sollte mich wohl freuen. Aber das tue ich verdammt nochmal NICHT!

 

Gestern ging es mir deswegen nicht so gut. Ich war wütend auf mich selbst und wollte mich beschädigen, einfach nur zerstören! Aber - wie ihr vielleicht noch wisst - habe ich mir vorgenommen, mich nicht mehr zu beschädigen. Und da sich dieser Weg nicht mehr für mich öffnet arbeitet mein Kopf und sucht und sucht nach neuen, destruktiven Möglichkeiten, mit denen ich mir zeigen kann, wie wertlos und scheiße ich bin; Alkohol, Sex mit Menschen, die mich anwiedern,(Fr-)Essen, Hungern, Kotzen, Tabletten ... ihr wisst schon.

Aber da ich gesünder werden möchte, versuchte ich, dass einigermaßen gut zu lösen. Gut, ich habe ne Menge gefressen (Pistazien und Schokolade). Aber ich kann nicht unbedingt sagen, dass es ein Fressanfall war.
In der letzten Zeit habe ich mich wieder gesünder ernährt. Habe mir immer Mittag gekocht. Gesundes Mittag! Aber die Gier nach Süßigkeiten war unglaublich, unstillbar! Ich habe versucht, sie wie eine Sucht zu behandeln und ihr nicht nachzugehen, doch gestern habe ich ihr wieder gefröhnt...

 Aber ich kann es jetzt nicht mehr ändern.
Aber ich habe beschlossen, mich wieder mehr um die Abnehmsache zu kümmern. Das ist etwas Gutes daran, dass mein HB so hoch ist: ich kann wieder Sport machen! Ich werde jetzt gleich den Laptop ausmachen und dann etwas Sport hier machen. Und ich werde (mir) wieder das Essen aufschreiben, evtl. auch mit Kalorienzahl.
Übrigens: gestern wog ich 64. 1 ...
Das bedeutet, noch ca. 5 Kilo ...

9.9.11 11:23


moving

Bonjour ihr Liebchen!

Zuallererst die erfreulichste Nachricht: Ich habe meine Wohnung in der künftigen Studienplatz gefunden und sicher! Ist das nicht schön?
Es ist eine 1 Zimmer Wohnung mitten in der Innenstadt. Sie liegt im Dachgeschoss. Ich habe eine Einbauküche (die wirklich schön ist) und einige Möbel bleiben gleich drin. Das heisst, ich muss nicht so viele Sachen neu kaufen - die wichtigsten sind ein Bett und ein Schreibtisch.
Die Wohnung liegt in einer Straße, in der Durchfahrverbot ist, also ist es dort ziemlich ruhig. Und: es sind nur 5 - 10 Minuten zum Hauptgebäude der Universität - zu Fuß!

Also, besser hätte ich es kaum treffen können. Ich kann sogar meinen kleinen Hund mitnehmen!

Umziehen kann ich ab dem 24. oder 25. September. Tun werde ich es dann wahrscheinlich am 26. September.  Dann habe ich noch 1 Woche bis die Einführungsveranstaltungen der Universität beginnen. Also noch schön Zeit, um mich in der neuen Umgebung etwas einzugewöhnen und die (Uni-) Standorte zu erkunden (weil die ja über die ganze Stadt verteilt sind).

 Hach, ich freu mich so, endlich sehe ich dort ein Licht, endlich weiss ich, dass ich hier bal weg bin! Das sind nur noch 2,5 Wochen. Das ist fast nichts. Verglichen mit der Zeit, die ich jetzt hier wohne!
Und wenn ich etwas tue, dann habe ich das Gefühl, ich würde auf etwas hinarbeiten!


Am Montag war ich ja wieder bei meinem Therapeuten. Nach 4 Wochen Urlaub. Die Befürchtung, er würde mich rausschmeißen, wegen dem Krankenhausding, das ich selbst verschuldet habe. Aber das passierte nicht. Es war gut. Es war schön, ihn wieder zu sehen. Er war sehr nett zu mir, und verständnissvoll. Ja, es war gut.

Leute, ich habe das Gefühl, jetzt würde es aufwärts gehen und ich würde besseren Zeiten entgegen gehen.

 

7.9.11 11:10


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