schwarzweiß.

welcome to utopia.

assi

Salut, meine Rest-Leser!

In den letzten Tagen ist es komisch.
Ich habe wieder zu kämpfen, dass ich unversehrt bleibe, mich nicht selbst verletze oder Ähnliches.
Ich lebe so chaotisch, im Moment! Das kotzt mich selber so man, weil ich mich dadurch so schmutzig fühle.
Ich bin bis ca. Nachts um 1 wach und dann gehe ich ins Bette, falle in einen unruhigen Schlaf, der von Albträumen geprägt ist, und schlafe dann bis 9 oder 10. Stehe auf und frühstücke vor dem Fernseher. Vor dem FERNSEHER !
Ich bin so ein Assi, echt.
Und den ganzen Tag lang mache ich nicht wirklich was sinnvolles. Das kotzt mich am meisten an. Diese sinnleere Existenz... Ich mein, ich suche mir Aufgaben, aber die befriedigen mich nicht genügend, weil es eben nur Aufgaben sind, die ich mir suche, um nicht nicht vollkommen zu verwahrlosen.
Ich sollte mir einen Job suchen, wirklich ...
Aber vielleicht ziehe ich in 2 Wochen schon um, und füpr diese Zeit lohnt es sich nicht mehr, denke ich.
Wäre ich schon früher weggezogen, dann hätte ich jetzt in meiner Uni-Stadt viele Aufgabe: Stadt kennen lernen, Anmeldung, Jobs ...  mh...

Heute Morgen nach dem Aufstehen sah die haut auf meinen Armen aus wie Papier. Ich stand vor dem Spiegel im Bad, drückte meine Arme durch und sah in den Armbeugen die ganzen blauen, lila und roten Linien... durch den ganzen Arm zogen sie sich durch. Super-Trigger! Wirklich!
Am liebsten wäre ich ins Bad gerannt, hätte mir einen Butterfly und den "Stau-schal" geschnappt und wild drauflos gestochen. Aber nein, Rotie. das gibt es jetzt nicht mehr, nein, nein!

Nächste Woche habe ich endlich - seit einem Monat - wieder Therapie. Er war ja im Urlaub. Bin gespannt, was passieren wird. Denn kurz vor seinem urlaub hat er mich ja ins Krankenhaus eingewiesen und hätte durch mich fast seine Approbation verloren...
Hoffentlich passiert nichts Schlimmes. Das er dolle schimpft oder mich rausschmeißt, oder so ...

1.9.11 11:56


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dahinleben

Hallo ihr Lieben!

Die letzte Woche war mal wieder was zu tun, endlich!
Am Sonntag waren wir erst auf einem großen Flohmarkt und dann sind wir in die Hauptstadt gefahren um meine Schwester und ihre ganzen neuen sachen nach hause zu bringen - Schuhschrank, Geschirr von Oma ...
Montags bin ich mit meiner Mum in meine künftige Studienstadt gefahren um uns Wohnungen anzugucken. Scheinbar gibt es in diesem Jahr mehr Studenten als in den Vergangenen, jedenfalls sagen die Wohnungsgenossenschaften bzw. die - Vermieter, dass in diesem Jahr so ein Ansturm auf die Wohnungen ist. ich fühle mich, als würde ich mit den anderen Anfängern um jede Wohnung kämpfen...
Gefunden habe ich letztendlich noch keine.
Am Mittwoch waren wir dann noch mal dort und haben uns noch eine 1 Zimmer Wohnung angeguckt. Sie ist sehr, sehr schön. Viele Möbel sind da schon drin und bleiben auch dort, das bedeutet, ich muss dann nicht so viel noch kaufen und ich könnte ein kleineres Fahrzeug für den Transport meiner Möbel die ich hier habe dorthin mieten. Außerdem sind es von der Wohnung aus bis zum Hauptgebäude der Uni nur ca. 5 - 10 Minuten zu Fuß!
Ja, es wäre schön, wenn ich die bekommen würde ... Das entscheidet sich nächste Woche.

Am Donnerstag war ich dann mit meiner Schwester im Belantis-Park. Sagt das jemandem was? Wahrscheinlich nicht. Das ist ein Vergnügungspark, mit Achterbahnen und allem. Wir sind insgesamt 18 mal mit den Attrakrionen gefahren. Und wir haben jeder 3 Calippos gelutscht, weil uns so warm und übel war. Es gab dort einen Streichelzoo. Da waren auch Ziegen. Wir haben die gestreichelt und auf einmal kommt meine Schwester nicht mehr von der Zeige weg, weil die dabei war, ihr Shirt zu fressen! Sie hat dann versucht, es der Ziege wegzuziehen, aber die hat ewig nicht losgelassen, so dass wir schon Angst hatten, sie würde ihr Shirt abreißen!  Ich musste so so lachen, auch jetzt muss ich bei der Erinnerung daran noch lachen.

Ich habe mir jetzt seit dem letzten mal Blutabnehmen nicht mehr weh getan. Das war vor 3 - 4 Wochen - also seit dem Krankenhausaufenthalt habe ich nichts mehr gemacht! Und das trotz der Gier danach!
Ich habe ir vorgenommen, möglichst nichts mehr zu machen. Ich meine, ich studiere in einem Monat Psychologie, will ich mich auf ewig selbst verstümmeln?

Ich fühlte mich in der letzten Woche mal wieder so scheiß fett (was ich ja auch bin). ich muss abnehmen, wirklich, wirklich. Das, was ich jetzt schon abgenommen habe, das reicht nicht. Es müssen noch 5 Kilo runter, mindestens. Meine fetten Beine ... ich muss so kotzen, wenn ich die sehe!

Und, ihr Lieben. Es tut mir leid, dass ich so wenig bei euch kommentiere. Es ist so, dass ich versuche - schon seit längerem - mehr raus aus der Blog-Welt und mehr rein in die echte Welt zu gelangen. Ich mag euch sehr, und ihr seid wichtig, aber ich habe immer das Gefühl, wenn ich mal 2, 3 Tage nicht auf eure Blogs gucke, dann verliere ich den Anschluss und muss so vieles nachlesen. Ich würde gerne eine bessere Blogerin sein, aber ich schaffe es einfach nicht und das tut mir sehr, sehr leid!

27.8.11 11:57


Undings

Zur Zeit ist mein Leben soo langeweilig - was wahrscheinlich (wie immer) nur an mir liegt.
Ich zähle die Tage, bis ich hier raus bin. Meine Mum ist zur Zeit so oft so schlecht gelaunt. Ich mache die Wohnung sauber - sie ist schlecht gelaunt. Ich muss in der Küche an den Mülleimer, sie muss beisete gehen und ist schlecht gelaunt. Usw.
Am Donnerstag hat sie Geburtstag. Da kommen meine Oma und ihr Mann zu uns.
Ich weiß jetzt schon, dass dann am Mittwoch und Donnerstag der Hochpunkt ihrer schlechten Laune sein wird! Zumal sie ja an beiden Tagen auch noch arbeiten muss und deshab ziemlich viel an mir kleben bleibt (meine Schwester ist auch hier, aber ...). Aber wenn es mir reicht, dann gehe ich enfach hier weg.Zu Freunden, oder ich setze mich hier einfach (mit meinem Hund) ans Wasser - den ganzen Tag - und lese und gucke und denke.
Immerhin habe ich gestern erst hier sauber gemacht. Und ich mache jede Woche die scheiß Bäder sauber!

Ich freu mich schon so so sooo, wenn ich hier weg bin! (auch wenn das Herzlos klingt)

Die Sachen von der Uni sind immer noch nicht hier. Dabei habe ich das schon vor ca. 2 Woche abgeschickt. Aber der "Einsendeschluss" ist heute, und die haben wahrscheinlich sehr viel zu tun.
Hoffentlich sind die nicht verloren gegangen.

So, dann habe ich mich online für das Stipendium beworben. Jetzt muss ich auf die prüfung dieser warten und eine Aufforderung (oder auch nicht) meine weiteren Unterlagen einzuschicken.

Gewichtsmäßig ists scheiße. Ich bin so eine fette dumme Hure!
Ich will endlich wieder unter 60 wiegen.
Aber da ich keinen Soprt machen kann - wegen der Anämie - ist das ziemlich schwer.
Und Hungern ist doof und zu kurzfristig.

Achso, und nach Wohnungen suche ich auch "schon". Ich wollte ja Mitte September ausziehen, da muss ich ganz schön hin machen ..

15.8.11 12:07


Krankenhaus

Salut!

 Seit gestern Abend bin ich nun wieder zu Hause - Jah, ich habe es tatsächlich geschafft, irgendwo sowas wie "Hilfe" zu suchen und bin tatsächlich eingeliefert worden.

Am Freitag Abend war es dann so, dass ich mit meiner Mum ins Krankenhaus gefahren bin. Dabei hatte ich meine Werte und meinen Einweisungsschein. Am Vortag habe ich noch herumtelefoniert uns versucht, einen Termin bei einem Internisten hier zu kriegen, damit ich nicht stationär irgendwo hinmuss (aber die hätten mich wahrscheinlich auch eingeliefert, wenn sie die Werte gesehen hätten - dazu später mehr). Ging nicht, keiner wollte mich. Das Krankenhaus sagte, ich könne mich dort mit meinem Einweisungsschein in der Notaufnahme melden, dann würden sie mich - wenn es angebracht ist - aufnehmen.
Also am Freitag dort hin.

Das KH ist gut. Es ist zwar ein katholisches, aber gut. Die Leute da sind sehr nett, größtenteils. In der Notaufnahme wartete ich (alleine, jah) nicht lange, vielleicht 15 Minuten, dann kam ich rein. Zuerst zu einer Schwester, die alles mögliche gemacht hat; Blutabnehmen (mit Braunüle legen, also Venenverweilkanüle, in Rosa, hihi), EKG, Fiebermessen (38°, what??). Ich habe gleich die Wahrheit gesagt, dass ich es selber war. Warum auch lügen? Dann hätte ich länger dort bleiben müssen, weil die Blutungsursache abgeklärt werden müsste. Hatte ich darauf LusT? Nein!
Nach erneutem warten dann zu einer Ärztin (die coolste, die ich bisher gesehen habe, sie hatte ein T-Shirt von den "Toten Hosen" an, und obwohl ich kein Fan bin, finde ich dass cool). Ich spreche wie ein Teenager...
Die hat allerhand beunruhigende Fakten erzählt, die durch die Blutentnahme entstanden sind.
Mein HB ist bei 3.9 (genauer gesagt 3.87) mmol/L gewesen. Normalerweise sollte er so bei 7.5 - 9.9 sein. Für "normale Leute" ist dieser Hb lebensgefährlich. Nur dadurch, dass ich eine "Chronische Blutunsanämie" habe, toleriere ich das so doch recht gut. Das heißt, dadurch, dass ich mir immer wieder Blut entnehme ist mein Hb chronisch niedrig und nur dadurch geht es mir so gut! Das ist so zynisch!
Nach dem dritten mal dort rein sagte mir diese Ärztin dann, dass ich jetzt erstmal über das WE aufgenommen werde. Wäre ich älter, hätte sie mir "einfach" 2 Konserven Blut rangehängt. Aber dadurch, dass ich ja "erst" 21 bin, kriegte ich Tabletten: Eisen, Folsäure, Vitamin B12 (in Spritzenform).
Auf Station (Innere Medizin) hatte ich das ganze Wochenende ein 3-Bett Zimmer für mich. Aber die Schwestern kamen ungefähr 5 mal am Tag (oder auch öfter) um irgendwas zu messen; Blutdruck, Fieber, Puls, Zuckerwerte (dadurch habe ich jetzt 2 blaue Flecke an Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand) usw.
Morgens wurde ich um halb 7 geweckt von einer Schwester, die meinen Blutdruck maß, und Fieber und meine Tabletten brachte. Dann musste ich aufstehen und auf die Waage (ich habe dort abgenommen!). Aber weiterschlafen war dann nicht, dann kam die Reinigungskraft, und dann gab es Frühstück. Am zweiten Tag schon habe ich mich dann einfach gleich nachdem ich auf der Waage war im Bad fertig gemacht. Zum Glück hatte ich mein eigenes Bad im Zimmer.
Über meiner Zimmertür hing ein kreuz mit Jesus (ich sagte ja, ein katholisches Krankenhaus). Und auf Station piepte es ständig, weil die älteren Leute dort ja Hilfe für so vieles brauchten (Ich war Patientin der Hämatologie, aber Innere Sation bedeutet auch Onkologie - also Krebspatienten!).
Ich kam mir vor, wie die Sünde in Person. All die alten Leute, die wirklich krank waren - und ich, mit meiner lächerlichen, selbst herbeigeführten Anämie! der Jesus am Kreuz über meiner Tür klagte mich das ganze Wochenende an!
Am Montag kam dann endlich mal eine Ärztin. Eigentlich sollte ich noch eine Magenspiegelung bekommen (um Auszuschließen, ob es Sickerblutungen im Magen-Darm-Trakt gibt) und einen Herzultraschall (ihr wisst ja, ich hab einen Herzfehler). Den ganzen Vormittag passierte nichts, nach dem Mittag kam dann aber die Ärztin und sagte, dass sie mich gerne in einer Klinik vorstellen würden. Nichts mit Untersuchungen, nichts mit Weiterbehandlung. Sie haben mir nicht mal gesagt, was ich dann nach der Entlassung tun soll, ob ich einen Internisten oder sonstigen Arzt aufsuchen soll, woher ich meine Tabletten bekomme, ob ich die überhaupt noch nehmen muss, soll, keine Ahnung!
Am Nachmittag kamen dann noch 2 ältere Frauen in mein Zimmer. Da war ich schon beim Packen. Die Schwestern waren schlecht drauf (es waren nicht die super-lieben vom Wochenende da, sondern neue, die ich nicht kannte) und beachteten mich kaum, obwohl ich Fragen zum Ablauf stellte.
Ich wurde dann mit einem Krankentransport in eine Klinik gebracht und dort dem Psychiater vorgestellt. Ich erzählte mich das, was solche Leute hören wollen; ich mache das bestimmt nicht nochmal, in nächster Zeit, nein, ich habe keine Suizidgedanken, ja, es geht mir gut, ja, ich habe eine Zukunftsorientierung, blah,blah eben. Nach einer halben Stunde stand ich dann mit meiner (doch recht schweren Tasche) an der freien Luft. Da meine Mum und Schwester ja nicht wissen, dass ich mir Blut abnehme und deshalb auch nicht verstehen können, warum ich gerade in einer Psychiatrie abheolt werde sollte fuhr ich mit dem Bus und Zug nach Hause.
Am Wochenende ging es mir gut, keinen Schwindel, keine Atemnot rien! Aber schon nach dem Weg von der Psychiatrie zur Bushaltestelle klopfte mein Herz wieder wie wild, mir wurde schwindlig, ich setzte mich auf den Boden, während ich wartete.

Ich fand den Aufenthalt so sinnlos! Ich meine, es wurde nichts gemacht, außer mir Tabletten zu geben, die ich auch zu Hause hätte nehmen können. Und meine Blutwerte hätte ja dann auch einfach nochmal am Montag kontrollieren können, wäre ich nicht dort gewesen! Ah, rausgeschmissenes Geld und Zeit!
So unnötig!
Gleich am Freitagabend habe ich mir die Braunüle einfach selbst gezogen, in meinem Bad. Die war recht uns störte mich so enorm bei allem und es schmerzte, bei allem, selbst beim liegen und Fernsehen. Und ich hatte vor, zu schlafen!
Braunülen haben ein langes Plastikrohr, das in der Vene liegt. Das ist vielleicht so .... 3 - 4 cm lang?
Als ich sie raus hatte lief das Blut nur so aus der Einstichstelle und mir wurde so schwindlig! Ich saß dann eine viertel Stunde im Bad auf dem Klodeckel, lehnte meinen Kopf an die schön kalten Fließen und drückte fest auf die Stelle, damit die Blutung stoppt. Dann ging es wieder. Ich habe das Ding einfach in den Kloeimer geschmissen, der wird jeden Morgen entlehrt. Und die Schwestern haben es nichtmal bemerkt, nichts. Dabei kriegt jeder, der über die Notaufnahme kommt eine Venenverweilkanüle.

Mein Hb-Wert war am Samstagmorgen schon bei 4.16. mmol/L. Am Montag war er dann bei 4.26.

Und JA, ich habe diese Gedanken. Am liebsten würde ich gleich jetzt m Badezimmer verschwinden und mir das Ding in die Venen schieben. Weil ich so verdammt scheiße bin!
Ich will ja gesund werden, aber ich will auch dieses perverse Glück nicht missen. Es fühlt sich echter an, als alles andere sonst.

Mein Arzt ist erst in einer Woche wieder da. Bis dahin werde ich dann wohl keine Medikamente mehr nehmen. Ist mir irgendwie egal. Das sind nur Spurenelemte und Vitamine, also Goooott. Die regen die Blutbildung an. Aber Blut wird ja auch so immer neu gebildet. Also sterben werde ich daran garantiert nicht.

9.8.11 13:04


Unfähigkeit

Ich kann das nicht.

Ich kann mich nicht um mich selber sorgen und ich kann das  nicht als schlimm ansehen!
Ich sollte heute rumtelefonieren und hier mal zum Internisten gehen. Und ich solte im Krankenhaus anrufen. Irgendwie.

Aber das kommt mir alles so heuchlerisch, selbstmitleidig und dumm vor. Als würde ich mich für wichtig nehmen und das als schlimm ansehen.
Dabei sehe ich es nicht als schlimm! Wirklich gar nicht. Ich merke, dass  es mir irgendwie nicht gut geht. Aber ich und krank? Neeiiinn.

Und ich will noch mehr. Ich denke, wenn ich schon in einem Krankenhaus aufgenommen werde dann muss es richtig schlimm sein. Also muss ich mehr machen. Aber wenn man die Werte betrachtet, dann könnte es das letzte mal sein, dass ich was mache.
Also kann ich nicht. Ich kann gar nichts. Nichts, Nichts, Nichts!

Und ich fühle mich so alleine dabei .... ich habe ja niemanden. Und mein Therapeut (der mich erst zu diesem riesen Krawall angestiftet hat) ist jetzt für einen Monat im Urlaub. Und wenn er wieder da ist, dann muss etwas geschehen sein.

Aber stellt euch mal vor - Bluttransfusionen! Fremdes Blut, das durch meine Adern fließt - irgendwie in mich reingepumpt. Und wenn der Arzt sagt, dass es gar nicht so schlimm ist und ich voll hysterisch und übertrieben reagiere? Dann schäme ich mich doch in Grund und Boden!

Ich hätte jetzt gerne jemanden, der sich um mich sorgt.
Der für mich diese Anrufe macht und mich  ins Krankenhaus fährt und bei dem Gespräch dabei ist und mich besuchen kommt, wenn ich aufgenommen werde.
Ich habe es gestern meiner Mum gesagt, nur, dass meine Werte scheiße sind, nicht aber den Grund. Und dass ich wahrscheinlich ins KH sollte ... Aber ich will nicht, dass sie die ist, die für mich da ist. Diese Nähe würde mich ekeln.

Ach, ich bin selbst Schuld. An all dem, bin ich ganz allein Schuld!
Und deswegen muss (!!) ich jetzt auch die Konsequenzen allein tragen.

 
ich danke euch, für eure lieben Kommentare!

4.8.11 11:08


Werte und Zusagen

Hallo!

Seit gestern gibt es Uni Zusagen. Ich bin schon an meiner Wunschuni angenommen wurden - das weiss ich aber nur per Uni-Statusabfrage. (also wenn man auf die Uniseite geht und seine Nummer und Passwort eingibt). Mal schauen, vielleicht kommt ja nachher (oder eher gleich, in einer Stunde) die schriftliche Zusage von dieser Uni. Bislang habe ich 2 Zusagen per Post. Eine davon ist für Psychologie. Die andere für Philosophie (Lehramt) - was ja aber nur 2. Wahl ist. Damit habe ich jetzt endlich eine Zukunftsperspektive, weil ich mir nicht mehr sagen muss, dass ich ja eh an keiner Uni angenommen werde. Aber: ich bin für mein Wunstudium -Psychologie - an meiner Wunschuni angenommen worden !

Bei dem Gespräch bei meinem Therapeuten am Montag hat er mir ja Blut abgenommen. (Weil die Werte kontrolliert gehören).
Die Werte sind schlecht, sehr schlecht, laut seiner Aussage. Ich muss zum Arzt, oder besser in die Klinik, sagt er, brauche mehrere Transfusionen, sagt er.
Aber es kommt nicht an mich ran, kein bisschen. Ich weine, weil die Angst, zu sterben (die ich ja schon seit Sylvester habe) plötzlich so präsent ist.
Und ich weiß nicht, was ich tun soll und hasse mich stattdessen nur selbst.
Also wundert euch nicht, wenn ich mich jetzt ne Weile nicht melde, vielleicht bin ich im KH, oder so ähnlich. Keine Ahnung.
3.8.11 11:30


(Un-) Sinn

Hola!

Jah, die letzte Woche ...
Einigen Unsinn gemacht.
Und ich fühle mich so minderwertig.

Seit dem letzten Eimtrag habe ich keine Nacht mehr ohne Beruhigungsmittel geschlafen - ich hatte einfach ne riesige Angst vor Albträumen. Normalerweise hat man die damitnicht - also ich habe sie zumindest dann nicht. Aber diese Nacht trotzdem wieder einen gehabt. Zum Glück nur einen und der war auch nicht so "real", also als ich afwachte konnte ich klar zwischen den echten und den Gefühlen im Traum unterscheiden.
Am Donnerstagmorgen stieg ich hoffnungsvoll auf die Waage. Ich hatte die zwei Tage zwischen dem letzten Wiegen und diesem brav gegessen und Sport gemacht, und was war dann? 100 Gramm mehr!
Ich meine, es sind nur 100 g, aber ich habe darauf gehofft, deutlich weniger zu haben!
Dann am Morgen alte Gewichtsnotizbücher gefunden. Einiges aus der Zeit, als ich in der eigenen Wohnung im betreuten Wohnen gewohnt habe und quasi machen konnte was ich wollte. Und anderes aus der Zeot, als ich noch die 5 vorne hatte (wo ich ja jetzt wieder hin will). Und dann ... natürlich, die Fasten-Notizen gefunden und GLEICH beschlossen, nix zu essen (JAH ich weiss, das ist ungesund und kontraproduktiv). Donnerstag gab es also nur ein wenig Frühstück. Am Nachmittag war ich mit ner Freundin bei IKEA und habe ein Haufen Zeug für meine Wohung gekauft - wobei noch einiges fehlt. Wir waren jah mit dem Zug und da kann man nunmal recht wenig transportieren.
Am nächsten Tag dann bis um 15 Uhr durchgehalten und dann ... natürlich, ich Dummkopf, zu McDonalds gerannt und was zu Fressen geholt. Dann aber nichts mehr gegessen. Und tataa: ich hatte heute trotzem 62,9 Kilo. Also habe ich in de letzten zwei Tagen 1,8 abgenommen UND ich habe mein zweites Ziel (63.5) erreicht UND ich habe wieder einen 20 er BMI

Am Mittwoch kam das neue Bluabnehmzeugs an. An dem Tag hatte ich irgendwie nicht den Nerv dafür, auch wenn ich mich darauf "freute".  Am Donnerstag war ich ja dann den halben Tag unterwegs (und stellt euch mal vor, die IKEA-Schlepperei mit kaum Essen im Bauch und dann auch noch weniger Blut). Also habe ich es gestern getan, 630 ml sinds geworden. Damit bin ich jetzt in dieser Woche bei ein bisschen über nem Liter.  Und es reicht mir nicht.Meine "Bestrafung" muss viel, viel höher ausfallen ....
Aber ich habe das Minus an Blut heute schon gemerkt, beim Gasse heute Morgen musste ich öfter mal anhalten und ich auch hinsetzten, und ständig dieses ohrenbetäubende Hämmern in den Ohren!

Aber so ist das Leben.
Am Montag zur Therapie... heda, das wird ein Spaß.

30.7.11 11:08


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